Die Drachen des Alltags

IMG_8732 (1)DIE DRACHEN DES ALLTAGS

Letztlich ist unser ganzes Leben doch irgendwie eine große „Heldenreise“. Und ja, es gibt sie, die Drachen, mit denen wir dabei zu ringen haben.

Im Alltag heißen diese Drachen konkret „Langeweile“ und „Gewohnheit“. Sie sind die Gefährlichsten von allen, denn sie sind meistens unsichtbar. Du merkst nicht, wenn sie hereinschleichen und sich in aller Seelenruhe um deine Gliedmaßen wickeln, bis du dich irgendwann kaum noch bewegen kannst.

Früher, als Studentin, war ich ein richtiger „Neu“-Junkie. Das heißt, ich war ständig auf der Suche nach dem „Neuen“ und jeder Gedanke an einen geregelten, „grauen“ Alltag war mir zuwider. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass es echt mühselig ist, jeden Tag die Welt neu zu erfinden und auf nichts bauen zu können.

Denn Routine und Alltag haben eine große Kraft: mit Ihnen lässt sich auf lange Sicht etwas Großes bauen. Das heißt aber nicht „9 to 5“ oder „grauer Büroalltag“. Wie, wo und wann du arbeitest kannst du als kreativer Freelancer und Unternehmer zum Glück selbst bestimmen.

Routine – angefangen vom morgendlichen Ritual bis hin zum täglichen „Verkaufsmuskel“-Training und dem Ausüben deiner Kunst – ist einfach ein fantastisches Hilfsmittel, um deine Ziele zu erreichen.

Wenn du einmal deine Routine etabliert hast und sie täglich durchziehst, dann kommst du in den berühmten „Flow“. Und wenn du lange genug im Flow bist, dann kreierst du ein „Momentum“ – diese besonderen Momente, in denen sich alles fügt und du genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist. Dann passieren Dinge, die du dir im Traum nicht vorstellen konntest, plötzlich ganz von selbst.

Routine und Wiederholung sind also notwendig für Flow und Momentum.

Aber nur zwei Grad davon entfernt lauern die fetten Drachen „Langeweile“ und „Gewohnheit“ und warten nur darauf, bis du ihnen zu nahe kommst.

Was tun?

Hier ein paar Dinge, die für mich im täglichen Kampf gegen diese beiden Brüder gut funktionieren:

  1. Sorge täglich für kleine, angenehme Überraschungen – das hält die Neugier wach
  2. Lerne regelmäßig etwas Neues dazu – das hält die kleine grauen Zellen frisch
  3. Lerne regelmäßig neue Leute kennen – neue Menschen bringen immer neuen Input
  4. Gehe immer wieder neue Wege – ob zur Yogastunde, zum Büro oder nach Hause
  5. Bewege dich regelmäßig aus deiner Komfortzone heraus. Egal, was es ist – wenn du Schwitzehändchen nur bei dem Gedanken daran bekommst, dann solltest du es wohl mal riskieren.

 

Alles Liebe

Annette

P.S. Was denkst du zu diesem Thema? Erzähl es uns in einem Kommentar und lass auch andere damit wachsen.

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